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Aronia Extrakt forte

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Sanasis Aronia Extrakt forte ist weltweit einzigartig - hoch konzentriertes Extrakt aus... mehr
Produktinformationen "Aronia Extrakt forte"

Sanasis Aronia Extrakt forte ist weltweit einzigartig - hoch konzentriertes Extrakt aus Aronia Trester

Beeren und Früchte enthalten mehr oder weniger wertvolle Antioxidantien. Die Aronia Beere (Aronia melanocarpa = schwarze Apfelbeere) enthält deutlich mehr Antioxidantien als Himbeeren, Preiselbeeren oder Erdbeeren und ist darum eine der gesündesten Früchte der Welt.

 

Was ist Aronia?

Die Aroniapflanze ist ein kleiner Busch von ca. 1-2 m Höhe. Sie gedeiht sehr gut in unseren Breitengraden und ist äusserst widerstandsfähig. Die Beeren wachsen in Dolden, ähnlich dem Holunder, und werden von Hand geerntet.

 

 

Der Unterschied zwischen Trester Kapseln und Aronia Extrakt

Der Unterschied ist einfach erklärt: Aronia Extrakt ist eine hoch konzentrierte Form des Aronia Tresters. Deshalb ist der verkapselte Aronia Trester preislich billiger. Die Konzentration der Wirkstoffe im Extrakt ist um das Vielfache höher. Wir arbeiten in der Erstellung unseres Extrakts mit einer Schweizer Biotech Firma zusammen und können eine schonende Herstellung mit der höchstmöglichen Konzentration garantieren.1 Kapsel Aronia Extrakt forte hat die Inahltsstoffe von ca. 48 Aronia-Beeren

Woher stammen die Aroniabeeren in unseren Kapseln?

Unsere Beeren stammen zu 100 % aus dem Thurgau und werden in der Schweiz verarbeitet. Somit ist unser Aronia-Extrakt zu 100 % ein Schweizer Produkt. Die Aronia Kapseln enthalten hochkonzentrierten Extrakt mit der höchstmöglichen Fülle an Vitalstoffen.

 

Weitere Vorteile des Extraktes:

- super Antioxidant durch den hohen Anteil an Vitamin C

- wissenschaftlich ausgezeichnet dokumentiert

- keine Unverträglichkeiten bekannt

- schonend handgepflückte Beeren

 

Der Beitrag im SRF zeigt Ihnen, was man durch die Einnahme von Aronia erwarten kann:  bitte hier klicken:

 

Hergestellt in der Schweiz:

 

 

Zutaten: mehr
Bezeichnung

Aronia Extrakt forte

Zutaten

40% Aroniaextrakt aus Aroniatrester, Füllstoff: Cellulose, Pflanzliche Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose, Vitamin C (pro Kapsel 40 mg, davon 60% natürliches Vit.C aus der Aronia)

 

 

Allergene
glutenhaltiges Getreide Nein Hühnerei Nein
Erdnüsse Nein Milch Nein
Sellerie Nein Sesamsamen Nein
Lupinen Nein Krebstiere Nein
Fisch Nein Soja Nein
Schalenfrüchte Nein Senf Nein
Schwefeldioxid und Sulfit Nein Weichtiere Nein
Verzehrempfehlung

2 Kapseln pro Tag mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

Herkunftsort

Schweiz

Gewicht, Menge pro Einheit

Dose à 60 Kapseln

Bitte beachten

Kühl, trocken und ausserhalb der Reichweite von Kindern lagern. Dieses Produkt ist kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechlungsreiche Ernährung sowie eine gsunde Lebensweise.

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FAQ über "Aronia Extrakt forte"

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Der Trend zu gesunder Ernährung präsentiert sich deutlicher denn je. Das Wohlbefinden steht... mehr

Allgemeine Informationen zu "Aronia Extrakt forte"

Der Trend zu gesunder Ernährung präsentiert sich deutlicher denn je. Das Wohlbefinden steht ganz oben auf dem Speiseplan und die entsprechenden Lebensmittel sind gefragt. Einfach sollen diese sein, natürlich und vor allem lebendig. Und das am beste ohne Schnickschnack, in höchster Qualität und ohne lange Transportweg. Nach Aloe Vera, Chiasamen und Moringapulver, ist jetzt die Aroniabeere gefragt wie nie. Die kleine Beere ist dunkel-violett und soll uns Konsumenten natürliche Lebensmittel schenken, welche sich als sehr vielseitig gestalten und eine besonders wohltuende Wirkung auf unseren Organismus ausüben.

Vorkommen und Ausbreitung

Die Aroniabeere wird im Lateinischen als Aronia melarnocarpa bezeichnet und ist hierzulande auch als Schwarze Apfelbeere bekannt. Sie stammt aus der Familie der Rosengewächse und blüht Mitte Mai für etwa 10 Tage. Im August können dann die dunkel-violetten Aroniabeeren geerntet werden. Ihr Vorkommen ist weit gestreut, denn die Aroniabeere wächst sowohl in Europa, als auch in Amerika und sogar in Sibirien. Ursprünglich stammt die Aroniabeere aus den Wäldern Kanadas. Die Pflanze gilt als genügsames Obstgewächs und wird hierzulande gern als Plantagenpflanze genutzt. Die Aronia Beeren wachsen sowohl in gebirgigen Regionen, als auch im Flachland.

Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass Staunässe verhindert wird. Es empfiehlt sich auch, einen sonnigen Standort für die Bepflanzung zu wählen, da sich dadurch mehr Süße in den Früchten bilden kann.

Eine Pflanze für alle Jahreszeiten

Im Wonnemonat Mai präsentieren sich die Aronia Beeren in zartweißer Blüte. Wirft man einen genaueren Blick auf die Blütenform lässt sich die Verwandtschaft zum Apfel nicht verleugnen. Im August können die Beeren geerntet werden. Diese sind dann dunkel-violett, hängen an Schirmdolden und hängen gewichtig an den Ästen. Diese locken auch Rehe und Vögel an, welche die Aronia Beeren ebenfalls gern naschen. Das Besondere an den Pflanzen ist ihre robuste Präsenz. Sie sind widerstandsfähig, genügsam und bei bis zu -35 Grad winterfest.

So schmecken die Aroniabeeren

Ganz gleich ob als frische oder getrocknete Beeren, als Aronia Saft oder Aronia Pulver. Die Frucht zeichnet sich durch einen fein-herben Geschmack aus, welcher zum Teil auch als säuerlich wahrgenommen wird. Ein besonderes Merkmal ist die dunkel-violette Farbe. Wenn man Aronia Saft mit Wasser verdünnt, um eine Schorle zu mischen, dann ist die Farbe noch immer dunkelrot. Für diese Farbe sind letztendlich die in der Pflanze enthaltenen Farbstoffe verantwortlich. Diese gehören zur Gruppe der Polyphenole.

Herkunft und Geschichte

Die Pflanze ist seit mehr als 100 Jahren in Mittel- und Osteuropa beheimatet. Ursprünglich wuchs die Pflanze in Nordamerika, wo sich die heutige Grenze zwischen den USA und Kanada befindet. An diesem Punkt sind zahlreiche wilde Aroniasträucher zu finden, welche auf den unterschiedlichsten Böden gedeihen. Schon damals wurden die kleinen dunklen Beeren von den dort ansässigen Ureinwohnern geschätzt, welche die Beeren bei der Zubereitung von diversen Speisen verwendeten.

Pemmikan: Aronia als Proviantriegel

Die Indianerstämme in Nordamerika wussten schon vor langer Zeit, wie man sich auf einen langen Winter einstellt oder Proviant für eine lange Wanderung zubereitet. Dabei entstand der sogenannte Pemmikan. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus folgenden Zutaten:

  • Dörrfleisch
  • Kräuter
  • Fett
  • Getrocknete Beeren

Und so wanderten die dunklen Beeren in getrockneter Form in den Riegel. Und auch der Aroniatee galt damals schon als sehr beliebt. Dieser wurde nicht nur aus den Früchten, sondern auch aus den Blättern des Strauches hergestellt und von einigen Stämmen gekocht.

Die Beeren im Wandel der Zeit

Iwan W. Mitschurin, ein russischer Botaniker erreichte seinen Durchbruch mit der Pflanze, nachdem er lange mit Aronia experimentierte. Ende des 19. Jahrhunderts kultivierte Mitschurin großfruchtige Aroniasorten, welche auch in den halten Regionen Russlands erfolgreiche Ernten versprachen. Und schon waren die ersten Anbaugebiete für Aronia geboren. Diese wurden auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion eingerichtet. Die Pflanze muss aber nicht zwangsläufig auf geräumigen Plantagen gepflanzt werden, denn sie eignet sich auch hervorragend für den privaten Selbstversorgergarten.

Die kleine dunkle Beere hat es nicht nur nach Osteuropa geschafft, sie überwindete sogar die Mauer und gelangte in die ehemalige DDR. Dort wurde sie allerdings nur als natürlicher Farbstoff genutzt, welcher in der Lebensmittelindustrie Verwendung fand. Als die Mauer im Jahr 1989 gefallen war, ging das Interesse an dem Farbwunder zurück.

Seit Mitte der 2000er Jahre genießt die Pflanze wieder mehr an Aufmerksamkeit. Und zwar nicht mehr nur als Pflanzenfarbstoff, sondern auch als eigenständiges Lebensmittel, welches sich immer mehr etabliert. Die Verarbeitung der Beeren ist seitdem sehr vielschichtig. So wird Aronia unter anderem in folgenden Formen auf dem Markt angeboten:

  • Trockenfrüchten
  • Aroniasaft
  • Aronia Pulver
  • Konfitüre
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Fruchtriegeln
  • Aronia Kapseln

Inzwischen sind auch in Deutschland, Österreich, Polen und in der Schweiz wieder größere Anbauflächen zu finden. Und damit nicht genug, denn die Nachfrage wächst immer weiter.

 

Die Bezeichnung der Pflanze in anderen Sprachen

Das Aussehen der Früchte erinnert stark an die Eberesche. Dies ist vermutlich auch der Grund dafür, weshalb die Pflanzen in manchen Regionen als "schwarze Eberesche" bezeichnet wird. Und obwohl sich die Pflanzen so ähnlichsehen, sind sie dennoch nicht miteinander verwandt. Das Verwandtschaftsverhältnis in Bezug auf die Rosengewächse wird jedoch durch die Bezeichnung "schwarze Apfelbeere" auf den Punkt gebracht. Denn auch der Apfel gehört zu den Rosengewächsen. Wenn man die Beere mit einem Messer aufschneidet und diese dadurch halbiert, präsentiert sich das kleine Kerngehäuse, welches stark an das Innenleben eines Apfels erinnert. Aber auch in anderen Sprachen wurde der Pflanze ein Name gegeben.

  • Bulgarisch: "Chernoplodnaja skorusha"
  • Litauisch: "Aronija"
  • Englisch: "Black chokeberry"
  • Russisch: "Rjabina chernoplodnaja"
  • Finnisch: "Aroniat"
  • Niederländisch: "Appelbes"
  • Polnisch: "Aronia czarna"
  • Rumänisch: "Scorus cu fructe negre"

Die Verwendung von Aronia

Wer sich Abwechslung auf seinem Speiseplan, sollte definitiv auf die kleinen dunklen Beeren zurückgreifen. Frische Beeren lassen sich vielseitig in der Küche verwenden. Sie können zum Beispiel getrocknet oder zu Saft verarbeitet werden. Aus den frischen Beeren lässt sich auch prima eine Marmelade herstellen. Die frischen Beeren sind auch wunderbare Komponenten im Müsli, im Kuchen, im Joghurt oder auch im Eis. Und nicht nur beim Menschen beliebt, auch in der Tierwelt kommt vor allem das Aronia Pulver zum Einsatz, welches gern von Pferde-, Tauben- und Hundezüchter ins Futter gemischt wird.

So wird Aroniasaft hergestellt

Um den Saft der Aronia zu produzieren, werden die Früchte in einen Dampfentsafter gegeben. Dabei steigt heißer Wasserdampf auf. Dieser sorgt dafür, dass der Saft freigegeben wird, indem die Pflanzenzellen platzen. Dabei bleiben lediglich Kerne und Stile übrig, welche als unerwünschte Reste entsorgt werden. Der Aroniasaft ist außerordentlich reich an Vitamin C. Doch das ist längst noch nicht alles, denn im Saft steckt noch mehr drin:

  • Vitamin B2
  • Vitamin K
  • Provitamin A
  • Vitamin E
  • Calcium
  • Eisen
  • Kalium
  • Jod
  • Zink

Der Aroniasaft wird häufig dann getrunken, wenn beispielsweise folgende Krankheiten diagnostiziert wurden:

  • Grauer Star
  • Eisenspeicherkrankheit
  • Erkältungskrankheiten
  • Diabetes mellitus
  • Hohe Cholesterinwerte
  • Darmbeschwerden
  • Niedriger Blutdruck
  • Arterienverkalkung

Es gibt Patienten die davon berichten, dass es nach dem Konsum von Aroniasaft zu Bauchschmerzen gekommen sei. Es ist deshalb sinnvoll, den Saft erst nach den Mahlzeiten zu trinken.

Der Saft war auch Bestandteil einer großen spanischen Studie, welche im Clinical Nutrition Journal veröffentlicht wurde. Insgesamt haben 53 Probanden an dieser Studie teilgenommen. Dabei handelte es sich sowohl um Männer, als auch um Frauen, von denen 20 gesund waren. 33 Patienten hatten zuvor "metabolisches System" als Diagnose bekommen. Vor Beginn der Studie wurde das Blut der Probanden unter anderem auf Homocystein und Cholesterin untersucht. Den 33 kranken Patienten wurden täglich 300 ml Saft (Mix aus Zitrone und Aronia) verabreicht, während die gesunden Patienten ausschließlich Zitrussaft zu trinken bekamen.

Nach 6 Monaten konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass die riskanten Homocystein- und Cholesterinwerte bei 18 von 20 kranken Studienteilnehmern gesunken waren.

Anti-Aging durch Aroniasaft?

Der Saft weist eine große Menge an wichtigen Mineralstoffen wie zum Beispiel Zink, Magnesium, Beta-Karotin und B-Vitamine auf. Der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen ist dabei besonders hoch. Diese sind dafür bekannt, dass sie unsere Zellen vor den sogenannten freien Radikalen schützen können. Und das führt dazu, dass der Alterungsprozess verlangsamt wird. Wer also eine Anti-Aging-Kur anstrebt, könnte diese durch den Verzehr des Saftes effektiv unterstützen.

Hierbei liegt die Betonung auf "könnte", denn die Beere ist selbstverständlich kein Wundermittel und dementsprechend sollte man nach dem Verzehr des Saftes auch keine Wunder erwarten. Es handelt sich schließlich nur um eine wissenschaftliche Annahme, weshalb nicht gewährleistet werden kann, dass die Ergebnisse einer Anti-Aging-Kur mit Aronia sofort für jeden sichtbar sind.

So schmeckt der Saft

Der Saft eignet sich durchaus für eine sommerliche Erfrischung oder auch als Ergänzung zu klassischen Mahlzeiten. Der Geschmack lässt sich sowohl als süß, als auch als säuerlich und herb bezeichnen. Im Handel wird dieser auch häufig in Kombination mit Apfelsaft angeboten.

Krebstherapie mit Aroniasaft?

Im Jahr 2014 wurde eine Studie durchgeführt, aus welcher hervorgeht, dass die Einnahme von dem Saft bereits 72 Stunden später dafür sorgte, dass das Wachstum von Darmkrebszellen gehemmt werden konnte. Der Saft ist dennoch rezeptfrei und sollte in jedem gut sortierten Reformhaus zu finden sein. Manchmal ist der Saft auch in den gängigen Supermärkten und Discountern erhältlich. Wer eine Saftkur anstrebt, braucht zwar keine Genehmigung, jedoch sollte die dauerhafte oder regelmäßige Einnahme im Vorfeld mit dem Arzt besprochen werden.

Was ist Aronia-Muttersaft?

Bei dem Muttersaft handelt es sich den hochwertigen Direktsaft, welcher der ersten Pressung entstammt. Der Fruchtgehalt des Direktsaftes beträgt 100 Prozent. Dieser Saft enthält nur die eigenen Aromen und das Wasser der Frucht. Das bedeutet, dass der säuerliche Geschmack in seiner intensivsten Form vorhanden ist.

Zur Wirkung: Flavonoide im Überfluss

Aronia Beeren versorgen unseren Körper nicht nur mit zahlreichen Vitaminen und Mineralien, auch Spurenelemente kommen in beachtlichen Mengen vor. Der interessanteste und von der Menge her auch der größte Wirkstoffanteil bezieht sich jedoch auf die Gruppe der Polyphenole. Die Hauptvertreter dieser Polphenole sind die Anthocyane und Flavonoide. Bei den Polyphenolen handelt es sich um Antioxidantien mit enormer Kraft. Die Aroniabeeren weisen im Gegensatz zu anderen Beeren eine extrem hohe Menge an Polyphenolen auf.

Der hohe Anteil stark wirkender Antioxidantien ist dafür verantwortlich, dass den Aronia Beeren eine Vielzahl an Wirkungen zugeschrieben wird, welche sich gesundheitsfördernd auf den Körper auswirken. Und auch der hohe Anteil an Flavonoiden kann sich sehen lassen. Bei den Flavonoiden handelt es sich um Polyphenole, welche in der übergeordneten Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe einsortiert werden. Diese sind dafür verantwortlich, dass der Aronia Pflanze ihre wunderschöne Farbe verliehen wird. Sie schützen die Zellen unseres Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen.

Die Flavonoide hemmen den Krankheitsbefall, wehren Fressfeinde ab und schützen die Aronia Pflanze vor Strahlenbelastung. Wie es für die Polyphenole typisch ist, befinden sich diese primär in den Randschichten der Aronia Pflanze. Dieser Schutzmechanismus wird nicht nur von der Aronia Pflanze selbst praktiziert. Denn die Flavonoide wirken sich in dieser Form auch positiv auf den menschlichen Organismus aus. In Bezug auf unseren Körper definiert sich die Aronia Wirkung über den Schutz der Körperzellen vor oxidativen Schäden, welche durch freie Radikale hervorgerufen werden können.

Zur Aronia Wirkung auf den menschlichen Körper gehört aber auch, die Gesundhaltung der Gefäße. Diese wird gewährleistet indem der Blutfluss verbessert und die Gefäßwände entspannt werden. Die Aronia Wirkung hat in vielen Fällen auch einen positiven Einfluss auf den Blutdruck.

Und auch die Anthocyane kommen im Überfluss in der Aronia Pflanze vor. Diese werden ebenfalls den Flavonoiden zugeordnet. Dabei handelt es sich jedoch um eine Untergruppe. Der ungewöhnliche Name ergibt sich aus der dunkel-violetten Farbe: Das griechische Wort für dunkelblau lautet Kyanos. Die Anthocyane sind sämtlichen Pflanzen und Blüten zu finden, welche eine blaue Färbung aufweisen. Und auch dieser Bestandteil äußert sich in einer positiven Aronia Wirkung, welche das Sehvermögen positiv beeinflussen und die Thrombozytenbildung verringern kann.

Außerdem zeichnen sich die Anthocyane durch ihre antikarzinogene und entzündungshemmende Wirkung auf den menschlichen Körper aus. Die Anthocyane sind aufgrund dieser positiven Eigenschaften enorm wichtig, wenn es um die Gesunderhaltung des Körpers geht.

Mögliche Nebenwirkungen

Grundsätzlich sind keine Nebenwirkungen während der Einnahme von Aronia Beeren bekannt. Die Aroniabeere enthält allerdings geringe Mengen Amygdalin. Dies kann im Körper bei der Verstoffwechselung dazu führen, dass Blausäure freigesetzt wird. Diese Eigenschaft wird auch den Mandeln zugeschrieben. Der Gehalt an Blausäure wird durch die Erhitzung der Aroniabeeren reduziert.

Dementsprechend weisen Produkte wie Aroniasaft. Gelee und Marmelade weniger Blausäure auf, als beispielsweise bei getrockneten Aroniabeeren der Fall ist.

Was ist Amygdalin?

Die Bezeichnung fällt sehr vielseitig aus: Amygdalin. Laetrile, Amigdalina, Lätril oder Mandelonitril. Dabei handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff, welcher toxisch ist. Das Glykosid spaltet Blausäure ab und reagiert beim Kontakt Wasser. Dann verwandelt es sich in das typische Mandelbitteraroma, dem sogenannten Benzaldehyd.

Des Weiteren werden bei diesem Prozess Mandelsäurenitrilglukosid und Glukose gespalten. Das Mandelsäurenitrilglukosid wird durch weitere Enzyme beeinflusst und zerfällt dabei in Blausäure, dem sogenannten Cyanid. Bei Amygdalin handelt es sich um den bitteren Bestandteil der Aprikosenkerne. Der Konsum sollte jedoch als kritisch betrachtet werden: Manche Hersteller von getrockneten Aprikosenkernen deklarieren ihre Produkte als Wundermittel gegen Krebs, obwohl es keine wissenschaftlichen Nachweise dafür gibt. Ganz im Gegenteil: Laut dem Bundesministerium für Risikobewertung können bereits zwei getrocknete Aprikosenkerne Vergiftungserscheinungen bei Erwachsenen auslösen.

Lebensmittelhändler welche die getrockneten Aprikosenkerne veräußern, haben die Pflicht, jeden einzelnen Verbraucher über das Risiko welches der Verzehr mit sich bringt, hinzuweisen. Und auch die Zulassung für das Amygdalin als Arzneimittel ist nicht existent.

Was ist Blausäure?

Einige Pflanzen und die Lebensmittel welche aus ihnen gewonnen werden, können von Natur aus sehr hohen Konzentrationen an Verbindungen, welche Blausäure abspalten, aufweisen. Dazu zählen vor allem Pfirsich- und Aprikosenkerne, sowie Bittermandeln. Diese sind zunächst ungiftig. Doch bei der Verstoffwechselung, also bei der Verdauung, wird Blausäure freigesetzt und es kann zu schwerwiegenden Vergiftungserscheinungen kommen:

  • Pupillenerweiterung
  • Atemnot
  • Krämpfe
  • Cytochromoxidase

Letzteres beschreibt die Blockade eines Enzyms der Atmungskette, was letztendlich sogar zum Tod führen kann. Sollte der Verdacht einer Vergiftung bestehen, sollte deshalb sofort ärztlicher Rat eingeholt werden. Parallel dazu sollte die Nummer des Giftnotrufs gewählt werden. Bittermandeln sind in Form von Aromen erhältlich, welche lediglich als Gewürz und das auch nur in geringen Mengen eingesetzt werden sollten. Diese dürfen keinesfalls für Kinder zugänglich sein und sollten deshalb nur außer Reichweite aufbewahrt werden.

Flexible Verwendung mit Aronia Pulver

Die meisten Aronia Pulver werden aus den getrockneten Kernen und Schalen hergestellt. Dieses Produkt wird auch als Tresterpulver bezeichnet. Das Aronia Pulver zeichnet sich durch seine tief-violette Farbe und den feinherben Geschmack aus. Die Farbe gilt nicht zuletzt als Qualitätsmerkmal der Pflanze, da lediglich die inhaltsstoffreichsten Bestandteile zu Aronia Pulver verarbeitet werden.

Das Pulver lässt sich vielseitig anwenden. So können beispielsweise ein bis zwei Teelöffel ganz einfach in den Frühstücksquark, den Joghurt oder das Müsli gemischt werden. Das Pulver eignet sich auch hervorragend für die Zubereitung von Desserts und Smoothies. Es kann aber auch als Backzutat verwendet und in andere Fruchtsäfte eingerührt werden. Aroniapulver ist in der Regel gluten- und laktosefrei. Je nach Hersteller sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass das Pulver frei von Zusatzstoffen ist, um sich die bestmögliche Qualität zu sichern.

Ein weiterer Pluspunkt für den Konsum des Pulvers zeichnet sich über die hervorragende Öko- und Umweltbilanz aus. Im Gegensatz zu anderen Superbeeren, wie zum Beispiel die Acai-Beere, wandert Aronia nur einen kurzen Weg von der Plantage in die Kelterei. Dies ermöglicht das Verarbeiten der Beere noch am Tag der Ernte, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe weitgehend erhalten bleiben.

Aronia gehört auf jeden Speiseplan

Die Aronia Beeren zählen ganz klar zu den Superbeeren und somit auch zu den allseits beliebten Superfoods. Nicht nur, dass die Beeren durch ihren einzigartigen Geschmack viele Speisen aufwerten können, sie punkten zudem durch ihren positiven Eigenschaften und der facettenreichen Aronia Wirkung auf unseren Körper. Die heilende Aronia Wirkung kann dabei über viele bewährte Naturheilmittel hinausgehen.

Nicht zuletzt lässt sich die Superbeere prima zu einem Saft verarbeiten, wobei es schon ausreichen ist, den Körper mit täglich 150 ml Saft zu versorgen. Dies sollte vor allem regelmäßig geschehen und über einen langen Zeitraum geschehen, um die positive Wirkung der Beeren in vollem Umfang zu nutzen. Der Konsum von großen Mengen Saft ist daher nicht hilfreich und wird auch nicht empfohlen.

Da die Beeren großflächig in Deutschland angebaut werden, ist es gar nicht so schwierig an frische Beeren zu kommen. Wer jedoch keinen Händler in unmittelbarer Umgebung finden kann, sollte sich im Internet umschauen. Dort werden die verschiedensten Produkte angeboten. Ganz gleich ob als Aronia Pulver, als Aronia Kapseln, als Saft, Marmelade oder Gelee.

Die Aroniabeere in Kapselform

Ganz gleich ob auf Geschäftsreise, während des Studiums, im Urlaub im Job oder in der Freizeit. Wer viel unterwegs ist, konfrontiert sich mit Abwechslung, welche den Körper ordentlich fordern kann. Für Situationen wie diese bieten sich Nahrungsergänzungsmittel an, welche vornehmlich Bio-Qualität aufweisen sollten. So gibt es im Internet beispielsweise Aronia Kapseln, welche mit Acerolakirschextrakt angereichert wurden und damit noch mehr Vitamin C liefern. Aronia Kapseln bieten eine optimale Gelegenheit, die tägliche Nährstoffversorgung sinnvoll zu unterstützen. Und das mit Aronia Kapsel gefüllte Schraub-Gefäß lässt sich mühelos in jedem Rucksack oder Koffer verstauen und ist daher ideal für unterwegs. Auf diese Weise hat jeder die Möglichkeit, seine Zelle auch unterwegs vor freien Radikalen zu schützen.

Der regelmäßige Verzehr von Aronia Kapseln sollte sich immer ganz genau nach den Vorgaben des Herstellers richten. Wenn dieser also eine Verzehrsempfehlung von einer Kapsel täglich kommuniziert, sollte diese Dosierung auch eingehalten werden. Regelmäßig eingenommen, können Aronia Kapseln das Immunsystem stärken und die körpereigenen Zellen vor freien Radikalen, also vor oxidativem Stress schützen. Der oxidative Stress wird wie bereits erwähnt, durch eine intensive Sonneneinstrahlung ausgelöst. Aber auch Umweltgifte, Zigaretten und Verkehrsabgase belasten den Körper mit alltäglichem Stress.

Das in den Aronia Kapseln enthaltene Vitamin C kann dazu beitragen, die Funktion des Immunsystems normalisieren und Erschöpfungszuständen vorbeugen, sowie Müdigkeit verringern. Die Zellen werden dabei nicht nur vor oxidativem Stress geschützt, die Eisenaufnahme wird zudem erhöht. Außerdem kann das Vitamin C zur Kollagenbildung beitragen und die Funktion von Knochen, Haut und Blutgefäßen normalisieren.

Die Wunderbeere für optimales Wohlbefinden

Die Pflanze selbst zeichnet sich bereits durch ihren widerstandsfähigen Eigenschaften aus und kann nur bestaunt werden, wenn diese Temperaturen von -30 Grad trotzt. Und ebenso wie sich selbst, verleiht sie auch dem menschlichen Organismus robuste Eigenschaften, indem die Zellen vor freien Radikalen geschützt werden. Dabei tritt die Pflanze so vielfältig auf und kann in Form von Kapseln, Pulver, Saft, Gelee, Marmelade, frischen oder getrockneten Beeren verzehrt werden.

Wer keinen Händler in seiner Nähe findet, schaut sich ganz einfach im Internet um, wo die Produkte in den unterschiedlichsten Ausführungen angeboten werden.

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