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Eisenmangel bekämpfen  Eisen ist für fast alle Lebewesen ein essentielles Spurenelement.... mehr

Eisenmangel bekämpfen 

Eisen ist für fast alle Lebewesen ein essentielles Spurenelement. Im Körper von Menschen und Tieren liegt es als Eisen(II) und Eisen(III) vor. Als Zentralatom von Häm in Hämoglobin und Myoglobin und in Cytochromen ist es bei vielen Tieren und beim Menschen für den O2-transport und -speicherung sowie für die Elektronenübertragung verantwortlich. Weiter ist Eisen Bestandteil von Fe-Schwefel-Komplexen in vielen Enzymen, z.B. Nitrogenasen oder den Komplexen der Atmungskette. Als dritte wichtige Klasse der Eisenenzyme sind die sogenannten Nicht-Häm-Eisenverbindungen zu nennen, beispielsweise die Methan-Monooxygenase, Ribonukleotid-Reduktase und das Hämerythrin. Diese Proteine nehmen verschiedene Aufgaben wahr: Sauerstoffaktivierung, Sauerstofftransport, Redoxreaktionen und Hydrolysen. Lebensnotwendig ist dreiwertiges Eisen als Zentralion im Enzym Katalase, das in den Peroxisomen der Zellen das im Stoffwechsel entstehende Zellgift Wasserstoffperoxid abbaut.

Physiologische Funktion

Eisen trägt zu einem normalen Sauerstofftransport und einer normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei. Der Mineralstoff hat eine Funktion bei der Zellteilung, trägt zu einer normalen kognitiven Funktion und zu einer normalen Funktion des Immunsystems sowie einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Die Wichtigkeit des Eisens

Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutes und kommt hauptsächlich in den roten Blutkörperchen vor. Dort ist es zentraler Bestandteil des Blutfarbstoffes Hämoglobin. Die Hauptaufgabe besteht dabei darin, Sauerstoff zu binden und über die Blutbahn in alle Körperzellen zu transportieren.

Herrscht Eisenmangel ist diese Funktion eingeschränkt und es zeigt sich eine entsprechende Symptomatik. Dabei ist es lebenswichtig, das Spurenelement extern aufzunehmen, da der Körper nicht in der Lage ist, es selbst zu bilden. Die Aufnahme erfolgt dabei beim Gesunden rein über eisenhaltige Lebensmittel. Erst bei herrschendem Mangel, der auch als Blutarmut oder fachlich als Anämie bezeichnet wird, ist zumeist eine Supplementierung über Eisen in Tabletten oder anderen Formen der Nahrungsergänzung nötig.

Eisenmangel - Die Symptomatik

Die Symptome eines Mangels lassen sich anhand der Funktion des Spurenelements herleiten. Fehlt Sauerstoff in ausreichender Menge in den Zellen des Körpers kann sich dieses durch folgende Probleme deutlich zeigen:

-       stetiges Gefühl von Schlappheit und Müdigkeit

-       Abnahme der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit

-       das Infekt Risiko durch ein geschwächtes Immunsystem steigt

-       Frösteln, da die Körpertemperatur nicht konstant gehalten werden kann

-       Haarausfall

-       Entzündungen im Bereich der Zunge

-       Aufwölben der Fingernägel

 

Dabei treten die Symptome beim Eisenmangel meist schleichend auf. Die drei letztgenannten Probleme sind besonders bei einem chronischen Mangel festzustellen.

Wer ist besonders vom Mangel betroffen?

Besonders Frauen im gebärfähigem Alter neigen zu einem Mangel. Dies ist der Menstruation zuzuschreiben, bei der bis zu 50 ml Blut verloren werden und mit ihm bei jedem Mal bis zu 25 mg des Spurenelements. Kommt es zur Schwangerschaft steigt der Eisenbedarf zusätzlich an und es kommt zu einem Bedarf von etwa 1.000 mg.

Des weiteres haben einige Personengruppen eine deutliche Neigung zu einer Unterversorgung. Dazu zählen:

-       Veganer und Vegetarier

-       Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase

-       Sportler und

-       Blutspender

-       ältere Menschen und Alte

 

Neben diesen Personenkreisen sorgen diverse Erkrankungen zu einem Abfall des Eisenspiegels und bewirken damit eine starke Reduktion des Spurenelements im Blut.

Besonders gefährdet sind hierbei chronisch kranke Patienten v.a. bei Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sowie Krebspatienten, Adipositaspatienten, Magenbypasspatienten und Menschen, die ihre Magensäure mittels Medikamenten neutralisieren.

Mangel von Eisen bei Erkrankungen - Die Wirkmechanismen, die zur Reduktion des Spiegels führen

Chronische Erkrankungen wie Zöliakie, Gastritis, Nierenerkrankungen, Herzschwäche und Tumore behindern auf besondere Weise die Resorption des Spurenelements.

In all diesen Fällen führt ein Eiweiß, welches von der Leber ausgeschüttet wird die lebenswichtige Aufnahme. Dieses Protein verschließt dabei die Rezeptoren und körpereigenen Schleusen, die dafür sorgen, dass das Spurenelement vom Darm in die Blutbahn übertreten kann. Zudem sorgt das Eiweiß dafür, dass die Eisenspeicher des Körpers, die sich zum Großteil in der Leber befinden, versperrt werden. Dies führt zur mangelhaften Neubildung roter Blutkörperchen.

Dieser Mechanismus greift dabei aus dem Grunde, dass die Leber nur das Signal erhält, dass eine Erkrankung vorliegt. Das Warum wird dabei außer Acht gelassen.

Bei Gesunden, die beispielsweise einem Infekt erliegen, sorgt diese Eiweißausschüttung dafür, dass die wertvollen Reserven an gespeichertem Eisen gesichert werden. Dies ist besonders bei bakteriellen Infekten von Bedeutung, da diese das Spurenelement entziehen und für die eigene Reproduktion heranziehen können. Problematisch wird dieser Effekt immer nur dann, wenn eine chronische, d.h. langfristige Erkrankung vorliegt.

Supplementierung - Welche Möglichkeiten bestehen und wie wirksam sind sie?

Auf dem Markt bieten sich zwei gängige Arten von Supplementen. Diese sind Eisen Tabletten und Eisen als Saft.

Die verschiedenen Hersteller greifen dabei auf Eisensalze zurück. Diese sind vor allem Verbindungen mit Eisen und Sulfat oder Eisen und Chlorid.

Warum Eisensupplementierung via Salzen stattfindet

Die große Problematik bei diesem Spurenelement besteht darin, dass es grundsätzlich gebunden werden muss, um eine Aufnahme zu ermöglichen. In der Natur liegt für den Körper Eisen mit Oxid vor. Ist dieses Eisen Oxid zweiwertig, haften also zwei Moleküle Sauerstoff an, ist es für den Körper leichter zu spalten und das lebensnotwendige Spurenelement kann in höherer Rate in den Blutkreislauf eingespeist werden. Diese Verbindung findet sich ausschließlich in tierischen Lebensmitteln.

Dreiwertige Eisenkomplexe mit Sauerstoff sind ebenfalls vom Körper verwertbar, bedürfen aber einer höheren Aufnahme, da die Abspaltung eine geringere Endrate des Spurenelementes ausgibt. Dreiwertiges Eisenoxid findet sich in zahlreichen pflanzlichen Nahrungsmitteln.

Soll nun eine Supplementierung stattfinden, ist es auch bei Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln unverzichtbar, das Spurenelement zu binden, um es dem Körper oral oder intravenös zugänglich zu machen.

Eine orale Gabe erfolgt stets über zweiwertige Eisenverbindungen, da diese dem Körper schneller und einfacher zugänglich gemacht werden können. Somit sinkt das Risiko der ungenutzten Ausscheidung des Präparats.

Eisensulfat und Eisenchlorid - Anwendungsmöglichkeiten, Vorteile und Nachteile

Viele Anbieter von Eisenpräparaten, vor allem durch Eisen in Tabletten, greifen bei der Herstellung auf Eisen-II-Sulfat zurück. Dieses kann, auch bei einem ungünstigen Milieu im Magen, relativ einfach gespalten werden. Dies ermöglicht eine hohe Rate freigesetzten Hämeisens, welches über die Darmwand ins Blut gelangen kann.

Gleiches gilt für Eisen mit Chlorid.

Vorteile sind hierbei die einfache Anwendung. Dabei werden Tabletten oder Eisen als Saft angeboten. Die Präparate werden dann, meist morgens und nüchtern, eingenommen. Somit kann die Therapie ohne großen Aufwand von zu Hause aus selbstständig durchgeführt werden.

Nachteile der Substitution durch Eisen Sulfat und Eisen Chlorid finden sich vor allem in den Nebenwirkungen. Ein großer Prozentsatz der zu Behandelnden klagen dabei hauptsächlich über Magen-Darm-Beschwerden, die oft über die gesamte Therapiedauer bestehen.

Zudem kann über die orale Gabe der Mittel keine sofortige Verbesserung garantiert werden. Eine Behandlung auf diese Art und Weise muss oftmals über mehrere Wochen bis hin zu drei Monaten stattfinden, um die Depots aufzufüllen und einen Normalzustand des Eisenwertes zu erreichen.

Mittlerweile reagieren Hersteller jedoch auf diese Unverträglichkeiten und die Problematik der langwierigen Anwendung. Eisen als Saft ist dabei eine gute Alternative. Das darin enthaltene zweiwertige Spurenelemente kann durch die bereits gelöste Form schnell und in hoher Rate vom Körper aufgenommen werden und sorgt somit für eine deutlich schnellere Besserung der bestehenden Symptome und des Eisenspiegels.

Dabei muss keine lange Einnahmedauer oder gar Dauermedikation erfolgen. Die Möglichkeit einer Kur bewirkt, dass bereits eine zweimal jährliche Einnahme eine konstante Deckung mit dem lebenswichtigen Spurenelement bewirken kann.

Intravenöse Eisengabe - Bei erheblichem Mangel

Die intravenöse Gabe ist immer dann initiiert, wenn es sich um einen erheblichen Mangel handelt, der mit oralen Mitteln in keinem tragbaren Rahmen ausgeglichen werden kann.

Dies ist besonders bei Blutverlusten und chronischen Erkrankungen der Fall, in denen die Depots verloren gehen oder für den Körper unzugänglich sind.

In diesem akuten Fall des Eisenmangel wird Eisen Oxid intravenös verabreicht, sodass eine schnelle Wirkung und Verbesserung des Allgemeinzustands erreicht werden kann. Hier kommen andere Verbindungen als Eisen und Sulfat oder Eisen und Chlorid zum Einsatz. Auf dem Markt befindliche Mittel sind hierbei Eisendextran, Eisensaccharose, Eisenglukonat und Eisenisomatiside. Diese Mittel stellen Verbindungen aus Eisen Oxid und Glucose dar, da Eisen mit Sulfat schädlich auf die Arterien einwirken würde.

Vorteilhaft ist hier vor allem das Umgehen des Verdauungstraktes und der damit verbundenen Verlustrate. Die Injektionen werden allerdings nur über den behandelnden Arzt durchgeführt, was eine Eigenmedikation ausschließt und eventuell mehrere Arztbesuche mit sich bringt.

Was man über die Eisensupplementierung durch Medikamente wissen sollte

Die Supplementierung des Spurenelements bewirkt bei oraler Gabe häufig eine Verfärbung des Stuhls. Dieser ist dabei v.a. dunkel verfärbt. Sollte dies auftreten besteht kein Grund zur Sorge. Hierbei handelt es sich um die natürliche Ausscheidung des nicht verwerteten Eisenkomplexes.

Bei der Verwendung von Eisen in Tabletten oder Eisen in Saft ist unbedingt darauf zu achten, in welcher Dosis das Spurenelement vorliegt. Je höher die Konzentration, desto weniger Supplement wird benötigt. Denn auch wenn ein Eisenmangel zu Problemen führt, sollte man nicht in Versuchung geraten, diesen durch Überdosierung - v.a. über längere Zeit - zu kompensieren. Denn auch ein zu hoher Eisenspiegel löst Symptome aus, die zu dauerhaften körperlichen Schäden führen können.

Eisen als Oxid, eingenommen mit Eisen Sulfat oder Eisen Chlorid führt sehr häufig zu gastrointestinalen Beschwerden. Magenschmerzen, Krämpfe, Übelkeit und Erbrechen sind typische Nebenwirkungen und sind hauptsächlich den bei der Verdauung anfallenden Spaltprodukten der Mittel zuzuschreiben.

Es wird daher immer empfohlen, sich nicht allein auf ein Supplement zu stützen, sondern zugleich dafür zu sorgen, die Speicher durch eisenhaltige Lebensmittel auf natürliche Weise aufzufüllen.

Risiken und Kontraindikation von oralen Eisensupplementen

Im Gesunden bestehen außer den bereits erwähnten Nebenwirkungen keine Risiken bei der Einnahme eines Eisenpräparats, außer es handelt sich um eine langfristige Überdosierung. Hierbei herrscht ein Überschuss an Eisen im Blut, welches ein enormes Risiko für koronare Herzerkrankungen, Arteriosklerose und, durch die gesteigerte Bildung freier Radikale, Krebs darstellt.

Dabei sind die Grenzwerte bei diesem Spurenelement vergleichsweise gering.

Eine tatsächliche Kontraindikation besteht hauptsächlich dann, wenn eine entzündliche, inflammierte Erkrankung des Magen-Darm-Trakts besteht. Hierbei können die anfallenden Abfallprodukte die Erkrankung in ihrer Symptomatik noch vorantreiben. Ebenfalls zwiespältig ist die Einnahme bei bestehender Nierenerkrankung wie Niereninsuffizienz zu betrachten. In beiden Fällen sollte über eine intravenöse Gabe erwägt werden.

Eisenmangel und eisenhaltige Lebensmittel

Um die Behandlung eines Eisenmangels zu unterstützen und einer erneuten Symptomatik vorzubeugen, sollte auf eine ausreichende Zufuhr des Spurenelements über eisenhaltige Lebensmittel geachtet werden.

Dabei sind vor allem tierische Nahrungsmittel hervorragende Eisenquellen. Fleisch und Fisch sind dabei hauptsächliche Lieferanten.

Es galt viele Jahre die Annahme, dass vor allem eine vegetarische oder vegane Ernährungsweise ein hohes Risiko für einen Mangel darstellt. Dies kann aber dementiert werden. Zwar sind pflanzliche Eisenverbindungen schwerer für den Körper zugänglich, jedoch kann bei ausreichender Zufuhr über pflanzliche Nahrung auch hier eine Deckung des Eisenbedarfs erreicht werden.

Hauptlieferanten im vegetarischen/ veganen Bereich sind vor allem:

-       Hülsenfrüchte

-       Nüsse

-       Kürbiskerne

-       Soja

-       grünes Blattgemüse

-       Hirse

 

Um eine Verbesserung der Resorptionsrate zu bewirken, hat sich zudem bewährt, pflanzliche Eisenlieferanten mit einer Zufuhr von Vitamin C über Säfte und Obst zu kombinieren.

Milchprodukte - Vorsicht Eisenhemmer

So produktiv und effektiv die Zufuhr mit Vitamin C ist, so kontraproduktiv gestaltet sich eine gleichzeitige oder nur kurzzeitig versetzte Aufnahme eisenhaltiger Lebensmittel in Kombination mit Milch und -Produkten.

Das darin enthaltene Calcium kann dafür sorgen, dass die entsprechenden Rezeptoren gehemmt werden und somit die Eisenaufnahme beeinträchtigt wird.

Momentane Studien über die Richtigkeit dessen kommen zu anderen Ergebnissen, können jedoch nicht verallgemeinert werden. Die Probanden waren hierbei Jugendliche im Wachstum, die beide Stoffe für die körperliche Entwicklung brauchen. Langzeitige Untersuchungen, die die gesamte Ernährung, nicht nur einzelne Mahlzeiten einbezogen, kamen hier zu dem Schluss, dass der Mineralstoff und das Spurenelement nicht zwingend kontraagierend sein müssen.

Dennoch sollte beim Erwachsenen die gleichzeitige Aufnahme vermieden werden.

Weitere Lebensmittel, die die Eisenaufnahme beeinträchtigen können:

  •   Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, schwarzer Tee und Cola
  •   Oxalsäurehaltige Lebensmittel, v.a. Rhabarber
  •   Phytinsäure-Quellen wie Reis

Eisenmangel langfristig vorbeugen

Wer wiederauftretende Probleme mit dem Eisenspiegel hat und dabei schnell in den Mangel abgleitet sollte stets auf eine Kombination aus Ernährung und ggf. notwendiger Supplementierung achten.

Eisenhaltige Lebensmittel sorgen dabei nach einer, meist oralen Therapie mit Eisen, dafür, auch nach Beendigung der medikamentösen Gabe den Eisenwert möglichst konstant zu halten.

Für die langfristige Prävention existiert nun auch Eisen als Saft, der als Kur verwendet werden kann. Eine solche Kur bietet den Vorteil, das lebenswichtige Spurenelement schnell resorbierbar bereit zu stellen und dabei die Depots in kurzer Zeit aufzufüllen. Somit wird eine Grundbasis geschaffen, die es ermöglicht, bei einer nur zweimal im Jahr stattfindenden Kurzzeittherapie die Eisenwerte auch über lange Zeit stabil zu halten.

Zusätzlich zu jedem Präparat ist die Anpassung und Optimierung der Ernährung wichtiger Bestandteil. Denn über die tägliche Ernährung kann der Eisenbedarf gedeckt werden, sofern die Auswahl die Lebensmittel an diese Bedürfnisse angepasst sind.

So empfiehlt sich der Verzehr von roten Fleisch und Fisch, da beide tierischen Produkte Hämeisen in schnell verwertbarer Form anbieten.

Ist dies aus ethnischen oder moralischen Gründen nicht möglich, sollten mit Sorgfalt und gezielt pflanzliche Eisenquellen in den Speiseplan eingebaut werden.

Ein eventuell bestehendes Übergewicht wirkt sich ebenfalls negativ auf den Eisenspiegel aus. So kann über eine gezielte, langsame und dauerhafte Gewichtsreduktion präventiv eingegriffen werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, nicht in einen erneuten Mangel durch Fehl- und Unterernährung zu gelangen.

 

Fazit

Eisensupplemente treten in ihrer Wirkweise verschieden auf. Eisen in Tabletten werden in der Regel schlechter aufgenommen als Eisen über Saft. Kurzzeitkuren bieten schnelle Besserung bestehender Symptomatik und können in Kombination mit gezielter Ernährung für einen dauerhaft normalen Eisenspiegel sorgen.

Orale Supplemente sollten möglichst nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden, um Überdosierungen und damit einhergehende Risiken zu vermeiden.

Die Therapie bei Mangel sollte nie aus einer reiner Gabe von Supplementen bestehen sonders stets eine Aufnahme über eisenhaltige Lebensmittel mit einbeziehen.

Allgemeine Informationen
Allgemeine Informationen

 

Inhaltsstoffe
Inhaltsstoffe

Wasser*, Alkohol, Essigsäure (Säuerungsmittel) Eisensulfat*, Calciumcarbonat (Säureregulator)  * Anteilig aufbereitet nach dem patentiertem Licht-Quanten-Verfahren.

Verzehrempfehlung
Verzehrempfehlung

2x 1 Pipettenhub = 2ml mit 250ml Wasser vermengt trinken. (Kann auch wahlweise in mit Honig gesüsstem Wasser eingerührt und getrunken werden)Achtung: 1 Stunde Abstand zu Vitamin-C-haltigen Getränken und Obst einhalten.

Lagerung
Lagerung

Kühl, trocken und ausserhalb der Reichweite von Kindern lagern. Nach dem Öffnen gut verschliessen und stehend aufbewahren. Dieses Produkt ist kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

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