Murmeli Kräutersalbe "wärmend" 50ml
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Die Murmeli Kräutersalbe «wärmend» ist ein kosmetisches Mittel für die Haut: eine wasserfreie Salbe auf einer Grundlage aus tierischen Fetten, Olivenöl und mehreren Saatenölen, in die Kräuterauszüge eingearbeitet sind. Die Packung enthält 50 ml.
Nach Angabe des Herstellers ist die Salbe rein natürlich und frei von künstlichen Konservierungs-, Duft- und Farbstoffen. Wann immer möglich werden einheimische Rohstoffe verwendet.
Zwei Fassungen, eine gemeinsame Grundlage
Die wärmende und die kühlende Fassung sind Geschwister, keine Gegensätze. Beide stehen auf derselben Fettgrundlage: tierische Fette aus der Schweizer Jagd, dazu Olivenöl als pflanzlicher Anteil. Unterschiedlich ist, was in dieses Fett hineingezogen wurde. Es sind zwei verschiedene Kräuterauszüge – und darin liegt der eigentliche Unterschied zwischen den beiden Tiegeln.
Die wärmende Fassung führt Lavendel, Rosmarin und Eichenrinde. Die kühlende setzt stattdessen auf Ringelblume, Arnika und Fichtennadeln. Ein paar Pflanzen kommen in beiden vor, etwa Wallwurz und Minze. Wer beide nebeneinander öffnet, merkt den Unterschied zuerst am Geruch: hier krautig-harzig mit dem Kampferton des Rosmarins, dort frischer und waldiger. Die ganze Reihe finden Sie in der Übersicht Murmeli Produkte.
Vier Saatenöle machen die Masse weicher
Die wärmende Fassung bringt etwas mit, das der kühlenden fehlt: Öle aus Weizenkeim, Leinsamen, Kürbiskern und Sesam. Diese Öle sind bei Raumtemperatur flüssig, weil ihre Fettsäuren viele Doppelbindungen tragen und sich deshalb schlecht dicht packen lassen. In einer Fettmischung senken sie den Schmelzpunkt. Die Salbe wird dadurch weicher und lässt sich leichter ausstreichen.
Ein zweiter Punkt kommt dazu. Weizenkeimöl enthält Tocopherole, besser bekannt als Vitamin E. In einer Fettmischung sind sie ein natürlicher Schutz gegen das Ranzigwerden, denn sie fangen jene Sauerstoffreaktionen ab, die ein Fett altern lassen. Für eine Salbe ohne künstliche Konservierungsstoffe ist das kein Nebendetail.
Propolis und Eichenrinde
Propolis ist Kittharz. Bienen sammeln Harz von Knospen und Rinden, mischen es mit Wachs und dichten damit Ritzen im Stock ab. Es ist klebrig, dunkel und riecht deutlich nach Harz – dieser Ton ist in der Salbe wiederzufinden.
Eichenrinde steht für Gerbstoffe. Der Name ist wörtlich zu nehmen: Mit Eichenrinde wurde jahrhundertelang Leder gegerbt, weil ihre Gerbstoffe Eiweisse binden. Zusammen mit Lavendel und Rosmarin prägt sie den kräuterig-herben Charakter dieses Auszugs.
| Erzeugnisart | Kosmetisches Mittel, Salbe zur äusseren Anwendung auf der Haut |
| Grundlage | tierische Fette, Olivenöl und vier Saatenöle, ohne Wasserphase |
| Herkunft der tierischen Fette | Schweizer Jagd |
| Prägender Kräuterauszug | mit Lavendel, Rosmarin und Eichenrinde; Namenszusatz «wärmend» |
| Konsistenz | streichfähig, in der Handwärme rasch weicher |
| Duft und Farbe | ohne künstliche Duft- und Farbstoffe, beides stammt aus den Zutaten |
| Füllmenge | 50 ml |
So tragen Sie die Salbe auf
- Eine kleine Menge entnehmen und zwischen den Fingern anwärmen, bis sie weich wird.
- Dünn auf der gewünschten Hautpartie verteilen und sanft einarbeiten.
- Anschliessend die Hände waschen, damit nichts an die Augen gelangt.
- Einziehen lassen, bevor Kleidung darüber kommt – Fette hinterlassen auf Textilien Flecken.
- Verschlossen, kühl und vor Sonne geschützt aufbewahren.
Hinweise zur Anwendung. Nur zur äusseren Anwendung auf der Haut. Nicht zum Verzehr geeignet. Nicht auf verletzte oder gereizte Haut auftragen und nicht in die Augen bringen. Wer empfindlich auf Pflanzenauszüge oder auf Erzeugnisse aus dem Bienenstock reagiert, trägt die Salbe zuerst an einer kleinen Hautstelle auf und wartet die Verträglichkeit ab.
Die vollständige Zutatenliste finden Sie im separaten Feld unterhalb dieses Textes.
Dieses Erzeugnis führen wir in der Kategorie Murmeli-Kräutersalbe.
Dieses Erzeugnis führen wir in der Kategorie Swiss Made.
Die Murmeli-Kräutersalbe ist rein natürlich und frei von künstlichen Konservierungs-, Duft- und Farbstoffen. Wann immer möglich werden einheimische Rohstoffe verwendet.
- Gemsfett
- Olivenöl
- Hirschfett
- Murmeltieröl
- Johanniskraut
- Wallwurz
- Weizenkeim
- Leinsamen
- Dachsfett
- Lavendel
- Minze
- Rosmarin
- Farnkraut
- Kürbiskern
- Propolis
- Sesam
- Eichenrinde
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